Automotive Brand Video — Roadster Showcase

Cinematic Inszenierung eines sportlichen Roadsters im Autohaus — mit dynamischer Kameraführung und plattformoptimierter Umsetzung für Social Media und Paid Ads.
Der Fokus lag auf einem starken Hook in den ersten Sekunden, klarer Design-Ansprache und einer visuell optimierten Storyline für maximale Watchtime.

Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit Preckel Automobile im Februar 2025.

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Schwerpunkte

  • Aufbau von Markenbekanntheit
  • Skalierung von Videoaufrufen
  • Günstige View-Kosten erzielen
  • Aufmerksamkeit in der Zielgruppe steigern
  • Retargeting-Audience aufbauen

Ergebnis in einem Satz:
Mit effizient eingesetztem Budget konnten knapp 10.000 qualifizierte Videoaufrufe zu nur 0,02 € generiert und eine starke Grundlage für nachgelagerte Performance-Kampagnen geschaffen werden.

 

Die häufigsten Fragen zum Thema Aufbau von Markenbekanntheit

Markenbekanntheit ist der Grad, zu dem eine Marke von ihrer Zielgruppe erkannt und erinnert wird. Sie ist ein wichtiger Faktor für Vertrauen, Kaufentscheidungen und langfristigen Unternehmenserfolg.

Eine Markenidentität baut man auf, indem man Werte, Mission, Zielgruppe und Positionierung festlegt und diese anschließend visuell und kommunikativ einheitlich umsetzt – z. B. durch Logo, Farben, Tonalität und Markenbotschaften.

Typische Schritte:

  • Markenkern definieren (Werte, Vision, Mission)
  • Zielgruppe analysieren
  • Markenpositionierung festlegen
  • Visuelles Erscheinungsbild entwickeln (Logo, Farben, Design)
  • Einheitliche Markenkommunikation sicherstellen

So entsteht ein klar wiedererkennbares und vertrauenswürdiges Markenbild.

Zur Markenidentität zählen alle strategischen, visuellen und kommunikativen Elemente einer Marke – also das, wofür sie steht und wie sie wahrgenommen werden soll.

Dazu gehören typischerweise:

  • Markenwerte, Vision & Mission
  • Markenpersönlichkeit & Tonalität
  • Zielgruppe & Positionierung
  • Logo & Bildmarke
  • Farben, Schriften & Designsystem
  • Bildwelt & Gestaltungselemente
  • Markenbotschaften & Storytelling
  • Kommunikationsstil (z. B. Website, Social Media, Werbung)

Gemeinsam sorgen diese Elemente für ein konsistentes und wiedererkennbares Markenbild.

Die 5 Säulen der Markenidentität sind: Markenherkunft, Markenkompetenz, Markenwerte, Markenpersönlichkeit und Markenbild. Zusammen definieren sie, wofür eine Marke steht und wie sie wahrgenommen werden soll.

Die fünf Säulen im Überblick:

  • Markenherkunft – Woher kommt die Marke? (Geschichte, Ursprung, Tradition)
  • Markenkompetenz – Was kann die Marke besonders gut? (Leistung, Know-how)
  • Markenwerte – Wofür steht die Marke? (Überzeugungen, Prinzipien)
  • Markenpersönlichkeit – Wie tritt die Marke auf? (Charakter, Tonalität)
  • Markenbild (Markenauftritt) – Wie wird die Marke wahrgenommen? (Design, Kommunikation)

Diese fünf Elemente bilden die strategische Grundlage für einen konsistenten Markenaufbau.

Die 3 Markenstrategien sind Einzelmarkenstrategie, Familienmarkenstrategie und Dachmarkenstrategie. Sie unterscheiden sich darin, wie viele Produkte unter einer Marke geführt werden.

Im Überblick:

  • Einzelmarkenstrategie
    Jedes Produkt hat eine eigene Marke (z. B. unterschiedliche Namen, Auftritte, Positionierungen).
  • Familienmarkenstrategie
    Mehrere ähnliche Produkte laufen unter einer gemeinsamen Marke (z. B. Produktlinien).
  • Dachmarkenstrategie (Unternehmensmarke)
    Alle Produkte treten unter dem Namen des Unternehmens bzw. der Hauptmarke auf.

Jede Strategie hat eigene Vor- und Nachteile – etwa bei Kosten, Markenaufbau oder Risikoübertragung.

Ungestützte Markenbekanntheit liegt vor, wenn Befragte eine Marke aus dem Gedächtnis nennen können, ohne dass ihnen Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden.

Beispiel:
Auf die Frage „Welche Automarken kennen Sie?“ nennt jemand spontan mehrere Marken – diese Nennungen zählen zur ungestützten Markenbekanntheit.

Sie gilt als besonders wertvoll, weil sie zeigt, wie präsent eine Marke tatsächlich im Kopf der Zielgruppe ist.